-->
Journalismus.com Forum
Anzeige:
Griffith College Dublin

Infos von
Journalismus.com


Wichtige Links:


cover_1502
Jobturbo - Die Job-Suchmaschine durchsucht Zeitungen und Stellenbörsen. Gezielt nach Medienjobs suchen!
Jetzt hier recherchieren...


 

Zurück   Journalismus.com Forum > Bildung & Berufseinstieg > Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung

Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 09.04.2008, 15:08   #1
Bayerbaer
Neuer Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 09.04.2008
Beiträge: 1
Renommee-Modifikator: 0 Bayerbaer wird positiv eingeschätzt
Standard Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Hi,

bin neu hier und völlig hilflos, drum klärt mich bitte auf!

Meine Tageszeitung sucht freie Mitarbeiter (Schrift + Bild) für ihre Lokalredaktion. Da ich Lehrer bin und mit meinen Nachmittagen dementsprechend wenig anfangen kann () klingt das für mich zunächst recht interessant. Bevor ich mich jedoch jetzt dort bewerben will würd ich doch schon ganz gerne mal von euch ne "Hausnummer" bezüglich der Bezahlung bekommen ... nur so über den Daumen gepeilt natürlich.

Bin gespannt,

Bayerbaer.
Bayerbaer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2008, 15:50   #2
christine
Senior
Mitglied
 
Registriert seit: 05.07.2004
Beiträge: 1.801
Renommee-Modifikator: 33 christine hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Da diese Loaklzeitung offenbar keine eigenen Fotografen zu den Terminen schickt, sondern ihre Schreiber auch knipsen lässt, kannst Du davon ausgehen, dass das Zeilenhonorar ziemlich niedrig ist. In solchen Fällen bedeutet das oft ein Zeilenhonorar zwischen 7 und 30 Cent und fürs Bild gibt's dann nochmals irgendwas zwischen 15 und 30 Euro. Dumping-Honorare halt, die von nebenberuflichen Schreibern und Hobbyschreibern gern akzeptiert werden, weil sie nicht davon leben müssen. Die Honorarempfehlungen des Deutschen Journalistenverbandes liegen natürlich höher, Du findest sie auf dessen Internetseiten.

Geändert von christine (09.04.2008 um 15:57 Uhr).
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.04.2008, 17:13   #3
julia
Erfahrener Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 03.03.2005
Beiträge: 491
Renommee-Modifikator: 18 julia wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

ja, schau enifach da mal nach, bzw. auch hier im Angebot beim Honorarspiegel, das sind dann oft Zahlen aus der Praxis (und liegen natürlich i.d.R. unter dem, was der DJV vorschlägt)

Als grobe Hausnummer:
Ich bekomm bei meiner Lokalredaktion 56 ct/Zeile und 40 €/Foto, wenn entsprechender Rechercheaufwand da war, kann es auch mehr pro Zeile sein
julia ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.04.2008, 10:43   #4
superloony
Regelmässiger Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 14.04.2008
Beiträge: 113
Renommee-Modifikator: 12 superloony wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Im Lokalteil wird normalerweise schlechter bezahlt als im Mantel, aber es hängt wohl unter anderem auch von der Auflage ab. Julias Zeilengeld scheint mir mit 56 cent schon ziemlich hoch zu liegen, wenn es der Lokalteil ist. Ich habe bisher Honorare von 10c, ca. 20c bis hin zu ca. 40 cent im Lokalteil erlebt, im Mantel aber auch schon einmal 70c erhalten. Bei der mit 10c konnte ich aber Bilder machen, die dann mit 10€ vergütet wurden. Das ging bei den anderen nicht oder nur in Ausnahmefällen.
superloony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2008, 23:09   #5
DanielR
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 12.01.2008
Beiträge: 25
Renommee-Modifikator: 11 DanielR wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Wie werden die Zeilen eigentlich gezählt? Im Word-Dokument oder in der Zeitung?

Bin seit heute auch Freier Mitarbeiter (auch Lokalteil), habe mir allerdings jetzt erst diese Frage gestellt. Ich bekomme 22 Cent bei ner Zeitung die ne Auflage von 90.000 hat. Nicht viel, aber ich mache es auch hauptsächlich wegen der Erfahrung. Außerdem habe ich auch die Chance, höher Pauschalbeiträge zu erhalten, wenn ein Artikel wirklich viel Arbeit gemacht hat.

Fotos machen muss ich in der Regel nicht, die Zeitung hat eigene Fotografen.
DanielR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2008, 23:19   #6
superloony
Regelmässiger Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 14.04.2008
Beiträge: 113
Renommee-Modifikator: 12 superloony wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Das klingt doch gar nicht so schlecht. Ist nicht die Welt, aber wie Du sagst, es ist die Erfahrung, die zählt. Und was natürlich für Deine weitere Entwicklung bzw. Karriere unbezahlbar ist, das sind die Arbeitsproben, die Du sammelst. Die will quasi jeder bei einer Bewerbung sehen. Sie zeigen so ungefähr Deinen Stil, wie kreativ oder journalistisch solide (keine Widersprüche!) Du einen Artikel baust etc, und natürlich was für ein Themespektrum Du abdecken kannst.

Und wenn wir dann doch vom schnöden Mammon reden, der ja so schnöde dann auch nicht ist: Du wirst natürlich danach bezahlt, wie lang die Zeile in der Zeitung ist. Frag mal nach, wie viele Anschläge (also Buchstaben inclusive Leerstellen) Deine Zeitung hat, damit Du dann auch Dein Office-Programm drauf einstellen kannst.
superloony ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.04.2008, 23:43   #7
christine
Senior
Mitglied
 
Registriert seit: 05.07.2004
Beiträge: 1.801
Renommee-Modifikator: 33 christine hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Wie lang sind Eure Aufmacher? 100 Zeilen, 120 Zeilen?
Macht 22 bis 26,40 Euro.
"Das klingt doch gar nicht so schlecht?" Das ist schlecht! Wenn Du das auf die Zeit umrechnest, die Du insgesamt für Recherche, Fahrt/Termin und das Schreiben gebraucht hast, kommt da ein lausiger Bruttostundenlohn heraus. Geld bringt da also nur, was wenig Arbeit macht, sprich: Meldungen, die Du nur so runterkloppen kannst.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2008, 00:28   #8
DanielR
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 12.01.2008
Beiträge: 25
Renommee-Modifikator: 11 DanielR wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Klar ist das so gesehen schlecht, ich würde auch gerne mehr verdienen. Aber ich hab ja nicht umsonst geschrieben, dass es mehr geben kann, wenn klar wird, dass der Ertrag im keinen Verhältnis zur Arbeit steht.

Ich würde das wahrscheinlich sogar für noch weniger Geld machen, einfach der Erfahrung wegen. Aber ich bin auch erst 20 und noch nicht am Ende meiner journalistischen Ausbildung.

Und bisher habe ich für Internetmagazine (durchschnittlich 20.000 Zugriffe am Tag) geschrieben und an Printausgaben mitgearbeitet, ohne auch nur einen Cent zu bekommen. Wieso? Weils mir auch einfach Spaß gemacht hat.

Viel Geld verdienen kann ich als Freier nicht, aber glücklicherweise hab ich auch noch einen Nebenjob bei dem man durchaus einen guten Stundenlohn erreicht. Und für mich ist es momentan noch die Erfahrung, die ich sammeln will und die für mich zählt.

Ich weiß, dass momentan auch "fertigen" Journalisten das Geld nicht hinterhergeschmissen wird (im Gegenteil), was sehr schlimm ist, weil die davon ganz alleine leben müssen.

Trotzdem ist es mein Wunschberuf.
DanielR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.04.2008, 23:17   #9
fuf
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 05.04.2008
Beiträge: 4
Renommee-Modifikator: 0 fuf wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

...ich finde die entscheidende Frage tatsächlich nicht, was man pro Bild/Zeile bekommt, sondern was unterm Strich im Durchschnitt rauskommt, ob sich die Sache also insgesamt im Monat lohnt. So habe ich früher für eine Lokalzeitung gearbeitet und mich dort bei einem Zelengeld von neun Cent (!) plus in der Regel einem Foto (7,50 Eur) durchaus ausgebeutet gefühlt... heute mach ich Fußball per Telefon und dann Kurzberichte, das geht sauschnell und da macht das Zeilengeld dann einfach einen ganz anderen Studenlohn. Außerdem bin ich bei einem lokalen Wochenblatt, da gibt`s 20 Cent pro Zeile, aber da die Texte oft sehr reichhaltig bebildert sind und häufig mit kleinen Umfragen garniert, kann ich durchaus auf 80 Euro pro Termin kommen. Das find ich dann wieder ganz in Ordnung. Ich würde also weniger auf den ausgemachten Zeilenlohn setzen, sondern mehr darauf, was dann faktisch rauskommt. Grüße!
fuf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2008, 01:07   #10
Jan Peter
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 25.11.2004
Alter: 38
Beiträge: 23
Renommee-Modifikator: 14 Jan Peter wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Zitat:
Zitat von DanielR Beitrag anzeigen

Ich würde das wahrscheinlich sogar für noch weniger Geld machen, einfach der Erfahrung wegen. Aber ich bin auch erst 20 und noch nicht am Ende meiner journalistischen Ausbildung.

Und bisher habe ich für Internetmagazine (durchschnittlich 20.000 Zugriffe am Tag) geschrieben und an Printausgaben mitgearbeitet, ohne auch nur einen Cent zu bekommen. Wieso? Weils mir auch einfach Spaß gemacht hat.

Viel Geld verdienen kann ich als Freier nicht, aber glücklicherweise hab ich auch noch einen Nebenjob bei dem man durchaus einen guten Stundenlohn erreicht. Und für mich ist es momentan noch die Erfahrung, die ich sammeln will und die für mich zählt.

Ich weiß, dass momentan auch "fertigen" Journalisten das Geld nicht hinterhergeschmissen wird (im Gegenteil), was sehr schlimm ist, weil die davon ganz alleine leben müssen.

Trotzdem ist es mein Wunschberuf.
Tja, wenn es Dein Wunschberuf ist und Du später als Journalist arbeiten möchtest solltest Du den Entschluss, quasi umsonst zu arbeiten noch mal überdenken. Es könnte nämlich durchaus sein, dass Du dann in die Situation kommst, davon leben zu müssen und es plötzlich jemanden gibt, dem es eben auch "einfach Spaß macht" und der für einen Hungerlohn arbeitet. Dreimal darfst Du raten, wer dann den Auftrag kriegt...
Jan Peter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2008, 13:33   #11
DanielR
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 12.01.2008
Beiträge: 25
Renommee-Modifikator: 11 DanielR wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Ich hab das mit dem "umsonst" arbeiten (das ist es ja auch wieder nicht) auf meine jetzige SItuation bezogen. Ich bin momentan Zivi und glaube einfach, dass Erfahrung in meinem Fall viel wichtiger ist.

Außerdem weiß ich um die schlechte Lage, das hab ich schon gesagt. Diese ganze Schwarzmalerei kann ich aber nicht mehr lesen.

Ihr seid doch auch alle Journalisten oder habt eine Affinität zu dem Beruf... Dann müsstet ihr ja jemanden verstehen, der Journalist werden will.
DanielR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2008, 14:01   #12
Jan Peter
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 25.11.2004
Alter: 38
Beiträge: 23
Renommee-Modifikator: 14 Jan Peter wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Lieber Daniel,

es geht hier nicht um Schwarzmalerei sondern einfach um folgendes:

Du leistest mit jedem Artikel den Du schreibst Arbeit. Arbeit, die angemessen bezahlt werden sollte. Stell Dir vor Du stehst in einer Fabrik am Fließband. Am Ende des Tages kommt Dein Chef zu Dir und sagt: "Och, heute zahle ich ihnen mal nur die Hälfte, sie haben ja viel Erfahrungen gesammelt und Spaß hat es ja wohl auch gemacht,oder?" Ich glaube kaum, dass Du das akzeptieren würdest.

Natürlich verstehe ich, dass Du Journalist werden willst. Aber gerade dann solltest Du versuchen, auch in größeren Zusammenhängen zu denken und vor allem diese Demutshaltung ("Ich arbeite auch für weniger, hauptsache ich kriege nur den Hauch einer Chance") ablegen. Dass wir jungen Berufseinsteiger (auch ich mache das noch nicht so lange) nicht überall offene Türen vorfinden, heißt noch lange nicht, dass wir auf Knien durchs Leben gehen müssen. Die sogenannte Generation-Praktikum etwa gäbe es wohl kaum, wenn sich nicht soviele Absolventen finden würden, die so eingeschüchtert sind, dass sie nahezu alles mit sich machen lassen.
Jan Peter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2008, 15:05   #13
Iris68
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 02.12.2007
Beiträge: 59
Renommee-Modifikator: 11 Iris68 wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

Es geht vor allem darum, dass ein Berufsfremder -- Lehrer -- in einem Journalistenforum augenzwinkernd sagen kann: Ich bin Lehrer und kann dementsprechend wenig mit meinen Nachmittagen anfangen...

Dazu bekommt er fleißig Tipps, wie er aus seiner sicheren (wahrscheinlich auch noch öffentlich bezahlten) Position heraus Preis-Dumping betreiben kann.
Iris68 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2008, 16:02   #14
christine
Senior
Mitglied
 
Registriert seit: 05.07.2004
Beiträge: 1.801
Renommee-Modifikator: 33 christine hat zahlreiche positive Bewertungen erhalten
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

@ Iris68: Was ich von Bayerbaer und seinem Ansinnen halte, dürfte eigentlich durch die unzweideutige Aussage "Dumping-Honorare halt, die von nebenberuflichen Schreibern und Hobbyschreibern gern akzeptiert werden, weil sie nicht davon leben müssen" mehr als klar geworden sein.
christine ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.04.2008, 17:05   #15
DanielR
Benutzer
Mitglied
 
Registriert seit: 12.01.2008
Beiträge: 25
Renommee-Modifikator: 11 DanielR wird positiv eingeschätzt
Standard AW: Bezahlung für "Freie Mitarbeiter"?

@Jan-Peter: Ich will noch einmal versuchen, dir meine Meinung so näher zu bringen, dass du sie auch verstehst.

Natürlich leiste ich mit einem Artikel Arbeit, die angemessen bezahlt werden sollte. Aber es ist doch schon eher normal, dass ich nicht sofort eine Entlohnung fordern muss, die sich an der echter Journalisten anpasst. Ich sage es noch einmal: Ich bin 20 Jahre jung und habe gerade einmal Abitur. Es ist doch logisch, dass jemand ohne abgeschlossene Ausbildung in seinem Metier noch nicht so viel verdient wie jemand mit Ausbildung. Das finde ich übrigens auch faier, stecken viele doch tausende von Euros in ihr Studium/ ihre Ausbildung.

Das hat nichts mit Demut zu tun. Später, wenn ich wirklich mal echter "Redakteur" (also eben ausgebildet bin) werden sollte, lasse ich mich sicher nicht klaglos mit Dumpinglöhnen abspeisen. Dann stecke ich doch in einer ganz anderen Situation.

Denn seien wir doch mal ehrlich: Noch beherrsche ich das "Handwerk" nicht perfekt, auch wenn ich talentiert bin oder kleine Erfahrung habe.
DanielR ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 04:14 Uhr.


Powerd by Journalismus.com
Das Internetportal der Journalisten
Copyright © - Journalismus.com - Peter Diesler